Auf Spurensuche im Rönser Wald – das „Heidenhaus“ und seine Geheimnisse 

Foto: Ardis GmbH

Es sind nicht zuletzt Neugierde, Entdeckungsgeist, Streben nach Wissen und der Wunsch den „Dingen auf den Grund“ zu gehen, die Archäolog:innen, Historiker:innen und historisch Interessierte antreiben, Forschungsprojekte anzuregen und zu verfolgen. So war es auch im Fall des „Heidenhauses“ in Röns, dessen Überreste durch einen Einheimischen aufgespürt wurden.

Im Zuge wiederholter Begehungen fielen ihm Reste von Mörtel sowie etwas Steinmaterial im Bereich der Hügelkuppe auf. Er initiierte in der Folge ein Projekt, das mit der Unterstützung der Leaderregion Vorderland – Walgau – Bludenz, dem Bundesdenkmalamt, der Gemeinde Röns, der Agrargemeinschaft Röns sowie privaten Geldgebern finanziert wurde. Nach drei Grabungskampagnen stand am „Heidenhaus“ ein überraschender Befund fest. Trotz seines schlechten Erhaltungszustandes erzählt er sowohl von Machtpolitik und Streitigkeiten als auch von der Nachnutzung der Ruinen durch die der einfache Landbevölkerung. 

Das „Heidenhaus“ liegt versteckt im Rönser Wald, etwa 400 m Luftlinie nordnordwestlich der Kirche St. Magnus. Heute führt ein beschilderter Weg dahin. Zwei Schautafeln geben über die Befunde und Funde Auskunft, und der Grundriss im Gelände sichtbar gemacht. Ein kleiner Rastplatz lädt zur Pause ein. 

Abb. 01: Der Fundort „Heidenhaus“ im Herbst 2020 (Ardis GmbH).
Abb. 01: Der Fundort „Heidenhaus“ im Herbst 2020 (Ardis GmbH).

Der archäologische Befund am Rönser „Heidenhaus“ gliedert sich in zwei Phasen: Bei der ersten geht es um den Beginn der Errichtung eines turmartigen Gebäudes, womöglich eines Wehrturmes – ein Vorhaben, das dann abgebrochen wurde. Bei der zweiten Phase dreht es sich um die Nachnutzung dieser Ruinenstruktur durch die einfache Landbevölkerung. 

Die Baustruktur – Beginn der Errichtung eines Wehrturms (Phase 1) 

Die Grabungsfläche selbst befindet sich auf einem etwa 28 × 14 m breiten Plateau, welches versteckt im Wald auf einer kleinen Kuppe liegt. Im Nordwesten kommt der anstehende Felsen zutage. Der Hang fällt von Nordosten nach Südosten steiler ab.  

Die freigelegte Baustruktur nimmt weite Teile der Kuppe ein. Es handelt sich um die Fundamente eines längsrechteckigen, 11,30 × 8,70 m messenden Gebäudes. Einzig die Westmauer blieb auf ihrer gesamten Länge und auf eine Höhe von 1,52 m erhalten. Sie wurde als Schalenmauer errichtet, wobei die Mauerschalen aus größeren und mittleren Bruchsteinen und Platten (bis 35 cm) lagenhaft gebaut wurden. Den Mauerkern bilden kleine und mittlere Bruchsteine, die zwischen reichlich weißlichem bis hellgrauen Mörtel von eher fester Konsistenz liegen. Entlang der Innenflucht zieht sich ein 20 cm breiter Fundamentvorsprung. Alle anderen Mauern sind nur mehr als ein- bis zweilagige Teilstücke oder anhand von Mörtelabdrücken am anstehenden Felsen nachvollziehbar. Die Mauerstärke erreicht einen Durchschnittswert von 1,40 bis 1,50 m, wobei es sich hier um den Fundamentbereich handelt. Die Mauern wurden trotz der vorhandenen Höhenunterschiede direkt auf den anstehenden Felsen gesetzt, ohne an diesem Bearbeitungen vorzunehmen. 

Ein interessanter Befund ergab sich entlang der Südmauer des turmartigen Gebäudes, da dieser eine zweite Mauer unmittelbar vorgelagert wurde. Diese angesetzte Mauerstruktur unterscheidet sich deutlich durch einen bröseligeren und auch farblich brauneren Mörtel. Der Zweck der Errichtung dieser zusätzlichen Mauer war nicht eindeutig zu klären. Eventuell war hier ein Zugang oder eine Rampe vorgesehen, doch womöglich erforderten auch statische Gründe den Bau einer Stützmauer. 

Abb. 02: Übersicht zur Lage der Baubefunde am „Heidenhaus“ (Ardis GmbH)

Diese eher bescheidenen Baubefunde wurden von dünnen Strata (archäologische Schichten) und einem geringen Fundaufkommen begleitet. So fanden sich keine Schichten, die der Errichtungs- oder Nutzungsphase dieses Gebäudes zuzurechnen waren. Es fehlte sogar ein richtiger Bauhorizont, ebenso Hinweise auf Böden jedweder Art, Inneneinbauten, Decken, sonstige Architekturdetails wie Fensterlaibungen oder Türschwellen. Ebenso war die Kubatur des vor Ort aufgefundenen Mauerversturzes so gering, dass er nicht zur Rekonstruktion eines Gebäudes, geschweige denn eines mehrstöckigen Wehrturms, gereicht hätte. Funde wie Scherben von Gebrauchs- und Feinkeramiken, Bruchstücke von Ofenkacheln, Fragmente von Butzenscheiben, Dachziegeln oder Metallobjekten von Trachtzubehör, Werkzeugen oder Waffenkonnten nicht verzeichnet werden. 

Die wenigen Befunde lassen nur einen Schluss zu: Die Baustruktur am „Heidenhaus“ wurde niemals fertiggestellt. Für die Datierung kann über bauarchäologische Merkmale und Analysen eine Zeitstellung etwa von der der 2. Hälfte des 13. Jahrhunderts bis in die 2. Hälfte des 14. Jahrhunderts vorgeschlagen werden. 

Abb. 03: Aufnahmen der besterhaltenen Mauern am „Heidenhaus“ (Ardis GmbH).

Verschiedenste Gründe sind denkbar, warum der Bau abgebrochen wurde. Diese könnten politischer, finanzieller oder bautechnischer Natur sein. Der Bauherr könnte in Ungnade gefallen oder frühzeitig verstorben sein. Es ist auch möglich, dass die finanziellen Mittel nicht ausreichend waren oder das Gebäude bereits während der Bauphase eingestürtzt ist.

Für das Gebiet von Röns ist keine Urkunde bekannt, die sich auf ein hier bestehendes Bauwerk beziehen würde. So kommt es auch, dass die in Vergessenheit geratenen Mauerreste keinen Namen tragen. Ein vergleichbares Schicksal erlitten die Mauerreste des ebenfalls nie fertig gestellten Diebschlössle bei Stallehr (1300 bis die ersten Jahrzehnte des 14. Jahrhunderts) oder jene der Heidenburg bei Göfis, wobei letztere schon in das dritte Viertel des 12. Jahrhunderts datiert. 

Von der Größe und der sehr groben zeitlichen Einordnung her, sind die Mauerreste des „Heidenhauses“ mit den Türmen von Satteins (heute „Schwarzenhorn“), Frastanz (heute „Frastafeders“), Welsch-Ramschwag (Nenzing) und der schon im Bereich des Alpenrheintals liegenden Ruine Neu-Montfort (Götzis) zu vergleichen. 

Diese Beispiele bezeugen die ab 1300 immer stärker aufgegliederten und zersplitterten Macht- und Territorialbereiche, die durch die wiederholten Teilungen des Hauses Montfort in verschiedenste Linien und Seitenlinien verursacht wurden. Weiter verschärft wurden die territorialen Streitigkeiten durch das im Verlauf des 14. Jahrhunderts geschlossene Bündnis der Grafen von Montfort-Feldkirch mit den Herzögen von Österreich. Besonders verwoben und kleinräumig waren die Machtverhältnisse im Walgau und hier nochmal verstärkt im vorderen Walgau. 

Vor diesem Hintergrund spricht viel dafür, dass die baulichen Überreste am „Heidenhaus“ in Röns den Beginn der Errichtung eines Bergfrieds oder Wehrturmes anzeigen, dessen Zweck es gewesen wäre, ein ‒ wem auch immer zugehörendes ‒ Einflussgebiet zu sichern. Der Bau wurde möglicherweise sehr schnell Opfer sich verändernder politischer Machtverhältnisse und in weiterer Folge nicht weitergeführt und fertiggestellt. Von welchem Dienstmann bzw. von welcher Herrschaft diese Bauinitiative ausging oder warum sie eingestellt wurde, ist weder archäologisch noch historisch näher zu benennen. Vielmehr bezeugen die Baureste die unruhigen, instabilen Zeiten und lassen nur erahnen, mit welchen existenzbedrohenden Sorgen die Menschen alltäglich kämpfen mussten. Hierzu führt Alois Niederstätter aus: 

„Aus dem Verdrängungswettbewerb der mehr oder weniger Mächtigen konnte sich die Bevölkerung nicht heraushalten – im Gegenteil: Die militärischen Aktionen wurden in der Regel von den Aufgeboten aus den Städten und Dörfern getragen. Dabei kam es freilich kaum zu größeren Kampfhandlungen. Im Vordergrund standen Beute- und Verwüstungszüge sowie die Belagerung, Einnahme und das Unbrauchbarmachen von befestigten Anlagen.“ 

Zitat aus: Alois Niederstätter, Bauernrevolte und Burgenbruch? Regionale Ereignisse des Jahres 1405 im südlichen Vorarlberg. In: Thomas Gamon (Hg.), Das Land im Walgau. 600 Jahre Appenzellerkriege im südlichen Vorarlberg (Elementa Walgau 2). Nenzing 2005, S. 11.
Die Ruine – Nachnutzung durch die einfache Landbevölkerung (Phase 2) 

Oberhalb des anstehenden Felsens kamen drei dünne und kleinräumig begrenzte Schichten zum Vorschein, die auf kurzzeitige Begehungen der schon ruinenartigen Mauern hinwiesen, ohne jedoch eine konstante, auch baulich zu identifizierende, Nutzung zu meinen. Die Schichtabfolge war stark holzkohlehaltig und beschränkte sich auf wenige Quadratmeter bzw. die Größe einer Feuerstelle. In diesen Schichten fanden sich Tierknochen, mehrere Messerfragmente und Spinnwirtel aus Stein. Bei den Tierknochen, die teilweise Schnitt- und Hackspuren aufwiesen, handelt es sich vorwiegend um Rind, Schaf oder Ziege und Geflügel. Womöglich wurden hier Speisen über einem Lagerfeuer zubereitet. 

Zu den Messern ist festzuhalten, dass es sich hierbei um Werkzeuge bzw. Geräte des alltäglichen Gebrauchs handelt, die in ihrer Form kaum mehr Veränderungen unterliegen. Ihre wohl einst aus Holz oder Horn gefertigten Griffe gingen verloren. Sie waren mittels Dorn oder Nieten an den Klingen befestigt. Für die Menschen stellten sie ein wichtiges Allround-Werkzeug dar. 

Die interessanteste Fundgruppe bilden die Spinnwirtel. Drei ganze und zwei fragmentierte Spinnwirtel blieben erhalten. Bei einem Spinnwirtel handelt sich um das Schwunggewicht einer Handspindel, die dem Verspinnen von Fasern (z.B. Wolle) zu Garn diente. Während der Schaft meist aus vergänglichem Holz gefertigt war, bestand der Wirtel oft aus unvergänglichen Materialien wie gebranntem Ton, Stein, Knochen, Metall, Bernstein oder ähnlichem. Damit das Spinnen auch gut gelingt, also eine möglichst lange, gleichmäßige und taumelfreie Drehbewegung möglich wird, muss der Spinnwirtel eine gute Rotationsform und ein gewisses Gewicht aufweisen. Um die Brauchbarkeit der Spinnwirtel vom „Heidenhaus“ zu überprüfen,  wurde ein Experiment durchgeführt: Der größte und schwerste Wirtel wurde auf einen, nach spätmittelalterlichen Funden rekonstruierten, hölzernen Spindelstab gesteckt und damit Wolle vom Jakobsschaf gesponnen. Damit konnte eine Fadenstärke von rund 0,5 mm erzielt werden. 

Abb. 04, links: Das Spinnen mit der Fallspindel: Textilarchäologin Katrin Kania beim Spinnen. Rechts: die Spinnwirtel vom „Heidenhaus“ (Katrin Kania, Ardis GmbH).
Abb. 05, links: Hirte und Schafe (verm. Steinschafe) mit verschiedenen Fellfarben. Fresko im Kreuzgang des Klosters Neustift bei Brixen, um 1400, rechts: Spindel mit Spinnwirtel vom „Heidenhaus“ und damit gesponnener Faden, rechts unten: Detail (Ardis GmbH).

Es ist anzunehmen, dass die archäologisch festgestellten und mit den Funden verknüpften Begehungshorizonte von Hirten, Einsiedlern oder armen Personen bzw. Familien stammen, die die zerfallenden Mauern als Unterschlupf nutzten. Es ist durchaus vorstellbar, dass die Herstellung von Garn erwerbsmäßig betrieben wurde. Auch männliche Personen kommen als Spinner in Frage ‒ auch wenn Spinnen zumeist als eine weibliche Tätigkeit angesehen wird. Männer haben aber zu allen Zeiten und überall auf der Welt Garn gesponnen, wenn dies erforderlich war. Besonders bei Hirten ist dies zu erwarten, kann doch das Spinnen mit einer Handspindel ohne weiteres neben der Beaufsichtigung der Schafe erfolgen. Zwar war das Spinnen bis ins 11. und 12. Jahrhundert weitgehend eine häusliche Nebenbeschäftigung der Frauen und Mädchen aller Stände, wurde es jedoch zur Hauptbeschäftigung und möglicherweise zur einzigen Einkommensquelle, konnten in den ärmsten Schichten auch die Männer zum Spinnen veranlasst werden. 

Im Mittelalter mussten auch gewebte Stoffe als Naturalzins an den Grundherren abgegeben werden, weshalb die Textilproduktion durch Hirten und/oder Bauern selbstverständlich war. Natürlich produzierten diese nicht die gleichen hochwertigen Stoffe wie professionelle Weber. Meist scheinen die Abgaben in den Urbaren und Raitbüchern (Rechnungsbüchern) in Form von sog. „Grautuch“ („pannus griseus“) auf. Die natürliche graue Färbung dieser Tuche war das Ergebnis der nicht einheitlich weißen Wollfasern alter Schafrassen. Die Farbe der Wolle, etwa des Steinschafes oder des Jakobsschafes, reicht von hellgrau bis rötlich-braun oder ist weiß-schwarz bzw. weiß-braun gefleckt und ergibt in der Mischung schließlich ein gräuliches Textil. Fragmente solchen „Grautuchs“ aus dem 15. Jahrhundert fanden sich in einem Gewölbezwickel von Schloss Lengberg in Osttirol. Unter dem Mikroskop lassen sich gut die verschiedenen Faserfarben erkennen, die in ihrer Gesamtheit einen grau-braunen Stoff ergeben. 

Abb. 06: Fragment eines Grautuchs aus Schloss Lengberg, Osttirol, 15. Jahrhundert. Rechts Mikroskopaufnahme mit 55-facher Vergrößerung (Beatrix Nutz).

Das „Heidenhaus“ ist somit eine der wenigen Ruinen, deren „Nachnutzung“ archäologisch untersucht werden konnte. Obwohl nur wenige und unscheinbare Funde erhalten blieben, gelingt es uns hier, Einblick in Lebensweise und Tätigkeiten der unteren sozialen Schichten der Bevölkerung zu erlangen. 

Der Ort der Ruine im Rönser Wald geriet schließlich völlig in Vergessenheit und wucherte zu. Überliefert blieb im Flurnamen die unscharfe Erinnerung an eine Bausubstanz, die mangels weiterführender Informationen als Heidenhaus bezeichnet wurde. 

Autoren: Christina Kaufer, Beatrix Nutz und Karsten Wink, Archäologen der Firma ARDIS GmbH, Innsbruck

Quellen: 

Martin Bitschnau, Diebschlössle und Valkastiel. Zur Datierung der archäologischen Befunde. In: Karsten Wink (Hg.), Ausgrabungen im Montafon. Diebschlössle und Valkastiel, Bd. 1 (Montafoner Schriftenreihe 14). Nenzing 2005, S. 134–139. 

Katrin Kania: https://www.pallia.net/start-de 

Alois Niederstätter, Der vordere Walgau im Mittelalter – die Entstehung der „Grafschaft“ und des Gerichts Jagdberg. In: Alois Niederstätter/Manfred Tschaikner (Hg.), Das Gericht Jagdberg. Von der Einrichtung 1319 bis zur Aufhebung 1808 (Elementa Walgau 4). Nenzing 2007, S. 13–48. 

Alois Niederstätter, Bauernrevolte und Burgenbruch? Regionale Ereignisse des Jahres 1405 im südlichen Vorarlberg. In: Thomas Gamon (Hg.), Das Land im Walgau. 600 Jahre Appenzellerkriege im südlichen Vorarlberg (Elementa Walgau 2). Nenzing 2005, S. 11–27. 

Alois Niederstätter, Die Vorarlberger Burgen. Innsbruck 2017. 

Alois Niederstätter, Mittelalterliche Burgen im Walgau. Eine Bestandsaufnahme. In: Thomas Gamon (Hg.), Das Land im Walgau. 600 Jahre Appenzellerkriege im südlichen Vorarlberg (Elementa Walgau 2). Nenzing 2005, S. 105–141. 

Wilhelm Sydow, Die Ausgrabungen auf der Burg von Frastanz. In: Jahrbuch des Vorarlberger Landesmuseumsvereins 133 (Bregenz 1989), S. 27–42. 

Armin Torggler, Von grauem Loden und farbigen Tuchen. Überlegungen zu Tuchhandel und Textilverarbeitung in Tirol. In: Stiftung Bozner Schlösser (Hrsg.), Verona – Tirol. Kunst und Wirtschaft am Brennerweg bis 1516 (Bozen 2015), 199–245, besonders S. 209. 

Manfred Tschaikner, Das spätmittelalterliche „Land im Walgau“. In: Thomas Gamon (Hg.), Das Land im Walgau. 600 Jahre Appenzellerkriege im südlichen Vorarlberg (Elementa Walgau 2). Nenzing 2005, S. 41–104, bes. S. 51, S. 41–104. 

Karsten Wink / Christina Kaufer / Beatrix Nutz / Christoph Faller, Entdeckungsreise Archäologie: das „Heidenhaus“ in Röns, Montfort 74, Bd. 1, 2022, S. 5–16. 

Karsten Wink/Christina Kaufer/Ralf Wallnöfer, Die archäologischen Grabungen auf dem Diebschlössle. In: Karsten Wink (Hg.), Ausgrabungen im Montafon Diebschlössle und Valkastiel, Bd. 1 (Montafoner Schriftenreihe 14). Nenzing 2005, S. 13–103. 

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